Galerie: Französisch-Polynesien

Eine Galerie von Bildern aus Französisch-Polynesien.

Französisch-Polynesien ist ein französisches Überseegebiet im Südpazifik, das sich über eine Länge von mehr als 2.000 km erstreckt. Es besteht aus einer Ansammlung kleinerer Inseln, Atolle und Archipele. Französisch und Tahitianisch sind die beiden offiziellen Sprachen in Französisch Polynesien. Der CFP-Franc ist seit Dezember 1945 die Währung dort.

Die bekannteste und bevölkerungsreichste Insel dort ist Tahiti (auf Deutsch „Wasser Korb“). Dort liegt auch die Hauptstadt Papeete, in der mit dem Einzugsbereich in etwa 130.000 Einwohner leben.

Die kleine Schwester von Tahiti ist Moorea, sie ist abwechslungs- und kontrastreich. Die Silhouette dort ist gebirgig und grün. Der mythische Berg Moua Puta beherrscht die Insel durch sein Aussehen, er ist von weitem schon zu sehen.

Berühmt ist die Insel Bora Bora, die sich über schöne Gewässer erhebt, mit kleinen Inseln und den von Sand und Korallenbänken gesäumten Kokos Palmenhainen. Weitere häufige besuchten Inseln sind Moorea, Huahine, Raiatea, Tahaa und Rangiroa.

Der Tuamotu-Archipel ist das größte der polynesischen Archipele. Es erstreckt sich über ein Gebiet von mehr als 20.000 Quadratkilometern. Zu den wichtigsten Atollen zählen Fakarava, Manihi, Rangiroa und Tikehau. Dort findet man sehenswerte Tauchgründe und die Aufzucht von schwarzen Tahiti-Perlen.

Die Marquesas liegen südlich des Äquators im Pazifischen Ozean, 1.600 Kilometer nordöstlich von Tahiti. Die Inseln dort sind die Gipfel einer aus der Tiefsee aufragenden Gebirgskette vulkanischen Ursprungs, und aus Hotspots der pazifischen Platte entstanden.

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