Galerie Irland

Eine Galerie von Bilder aus Irland, das westlich von England und Wales im Atlantik liegt. Die Republik Irland grenzt im Norden an Nordirland und damit an das Vereinigte Königreich.

Der amtlich verwendete deutsche Name ist Irland, die offizielle Eigenbezeichnung auf irisch ist Éire und auf Englisch Ireland. Zur Unterscheidung von Nordirland wird auch der Begriff Republik Irland verwendet.

Die Einwohnerzahl hatte ab Mitte des 19. Jahrhunderts durch Missernten, Hunger und heftige Repressalien durch die britische Krone gelitten. Die Lebensumstände waren so schlecht, dass viele Iren auswanderten. Das lange Zeit verarmte Land ist aber inzwischen in eine hochmoderne Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft gewandelt. Im Jahr 2021 hatte es das vierthöchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und das zweithöchste in Europa. Heute leben dort wieder fast fünf Millionen Einwohner. Jedoch wird der Anteil irisch-stämmiger Menschen weltweit auf das Zehnfache geschätzt.

Englisch und Irisch sind die Amtssprachen, letztere wird auf Deutsch Irisch-Gälisch genannt.

Die Hauptstadt Dublin ist die Heimat des Guinness-Biers. Als Arthur Guinness im Jahr 1759 nach Dublin zog, um dort eine alte Brauerei zu kaufen, ließ er sich den Pachtvertrag auf 900 Jahre ausstellen.

Obwohl St. Patrick der Schutzpatron Irlands war, stammte er nicht aus Irland. Er wurde um 386 n. Chr. in Wales geboren, von den Iren gefangen genommen und in Irland als Sklave verkauft.

Der längste Ortsname im Land ist Muckanaghederdauhaulia. Der höchste Punkt des Landes ist der Mount Carrantuohill mit 1041 Metern. Der eigenwilligste See heißt Loughareema. Er fällt periodisch, aber unvorhersehbar trocken, das Phänomen gilt als für Europa als einzigartig.

Berichte über Irland:

Irre wie man sich irren kann: Traumwetter in Irland

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