Reisebericht: Auf der Suche nach Krabben auf Christmas Island

Zu Besuch bei den roten Krabben im November 2007

Macau

Schon seit längerer Zeit wollte ich mir die jährliche Migration von Millionen roten Krabben auf Christmas Island anschauen. Als zuletzt im GEO ein Bericht darüber erschienen ist, dachte ich, dass es nun Zeit dafür ist und wählte den normal besten Zeitpunkt Mitte November dafür, eine Garantie für eine bestimmte Zeit gibt es aber nie (ist Natur). Ich bastelte mir noch ein paar Destinationen in Südost Asien dazu, die ich noch nie besucht habe, und buchte meine Flüge und Hotels.

Los ging es mit der Lufthansa von Frankfurt am Main nach Seoul im A340-300. Ich hatte dort an Bord einen tadellosen Service und angenehmer Aufenthalt. Meiner Meinung nach kann die Lufthansa mit den Golf-Airlines und der Konkurrenz aus Südostasien locker mithalten oder sogar übertreffen, dies musste ich später noch leidvoll mitbekommen.

Da ich Seoul bereits kenne, blieb ich nur eine Nacht in der Nähe vom Flughafen. Das Zimmer strotze vor technischen Einrichtungen (die Dusche konnte man zur Sauna umfunktionieren, ein PC stand im Zimmer, das WC hatte schätzungsweise fünfzig Funktionstasten etc.), leider aber alles nur in koreanischer Schrift mit viel Warnungen in roter Schrift mit Ausführungszeichen, sodass ich nicht viel davon in Anspruch nehmen konnte. Egal: natürlich Bulgogi und Kimchi in einem Restaurant gegessen und früh ins Bett, da es am nächsten Morgen zu meinem ersten Programmpunkt ging: Macau.

Los ging es morgens mit Air Macau von Seoul nach Macao. Sehr großzügig bestuhlt mit einem festen Sitz, der sich nicht verstellen ließ, was aber nicht negativ war, Platz war genug. Zum Essen gab es ein gutes Frühstück, es waren zwei zur Auswahl, die Auswahl konnte aus einer Speisekarte ähnlich wie im Restaurant bestellt werden, es gab aber nur ein Exemplar davon, mit dem die Stewardess von Platz zu Platz ging. Nach angenehmen 3 1/2 Stunden dann Landung in Macau bei leider trüber Sicht.

Ich hatte mir in Macau mehr portugiesischer Einfluss erwartet, es war ja bis 1999 noch eine portugiesische Kolonie. Nun wird aber alles auf das Glücksspiel gesetzt, da dies in Hongkong und China nicht legal ist und ein reger Pendelverkehr von dort besteht, es wird ein Riesenkasino nach dem anderen errichtet.

Zockerparadies Macau am Tag
Zockerparadies Macau am Tag
Zockerparadies Macau in der Nacht
Das Zockerparadies Macau in der Nacht
Zockerparadies Macau in der Nacht
Zockerparadies Macau in der Nacht
Zockerparadies Macau in der Nacht
Das Zockerparadies Macau in der Nacht
Zockerparadies Macau in der Nacht
Zockerparadies Macau in der Nacht
Das Wynn Casino
Wynn Casino
Das Wahrzeichen von Macao: Die Ruinen von St. Paul
Das Wahrzeichen von Macao: Die Ruinen von St. Paul

Kuala Lumpur / Malaysia

Da ich nicht Glücksspiel besessen bin, haben die 2 Nächte für mich ausgereicht, nun ging es nach Kuala Lumpur mit Air Asia und A320. Der Check-in Prozess ging schnell, aber im Abflugterminal war schon eine lange Schlange vor meinem Abfluggate, und dies 2 Stunden vor Abflug. So hatte ich mich schon mit einem Mittelplatz für die 3 1/2 Stunden Flug abgefunden.

Ich bin mit als letzter eingestiegen, ganz nach hinten gegangen und zu meiner Überraschung waren die zwei letzten Reihen noch komplett leer. Ich weiß nicht warum, aber so hatte ich mit als einziger eine Dreierreihe in einem fast vollen Flug (vielleicht waren am Ende noch fünf Plätze frei). Ob das jetzt Glück war oder öfter so ist weiß ich nicht. Die Bestuhlung war sehr eng, sodass ich froh war für diese drei Plätze.

Leider musste ich wie bei meinen anderen Low-Cost Flügen wieder die leidvolle Erfahrung machen, dass diese Airlines gar nicht darauf aus sind, Umsatz zu machen. Ist das Bier bei Ryanair & Co warm mangels Kühlung und damit ungenießbar, ist hier noch eine Steigerung: Im Angebot stand, dass jeweils die Währung des Abflug- und des Ankunftlandes akzeptiert wird. Als ich dann ein Frühstück und was zum Trinken ordern wollte mit meinem Macau-Pataca sagte der Steward nur No Macao Money und lief einfach weiter. Ich hatte ja noch anderes Geld dabei, hatte aber keine Lust mehr und habe dann 3 1/2 Stunden nichts gegessen und getrunken, tut mir auch ganz gut.

Nachdem es in Macau noch angenehm war, empfing mich in Kuala Lumpur eine Bullenhitze. So nutzte ich mehr das tolle Nachtleben und am Tage habe ich mir nur die Petronas Towers angeschaut, und bin den Fernsehturm hochgefahren, um die Türme von oben zu sehen.

Das Wahrzeichen von Kuala Lumpur: die Petronas Towers
Die Petronas Towers: Das Wahrzeichen von Kuala Lumpur
Das Wahrzeichen von Kuala Lumpur: die Petronas Towers
Das Wahrzeichen von Kuala Lumpur: die Petronas Towers
Blick auf KL
Blick auf KL
Was man in einem Park in KL nicht machen darf
Was man in einem Park in KL nicht machen darf
Warnung vor gefährlichen Tieren, mitten in KL!
Warnung vor gefährlichen Tieren, mitten in KL!

Singapur

Nach 2 Nächten ging es nach Singapur mit der Singapore Airlines, warum diese eine Premium Airline sein soll, konnte ich nicht herausfinden. Enge Sitze in der 777, als Service nur ein Wasser (okay, war auch nur ein 45 Minuten Flug), da bietet die LH innerdeutsch aber mehr.

Da ich ungefähr schon zehn Mal in Singapur war, besuchte ich am Abend dieses Mal nur das Brewerkz mit tollen selbst gebrauten Bier und am nächsten Tag den Zoo.

Im Zoo von Singapur
Spiegelung im Zoo von Singapur
Im Zoo von Singapur
Im Zoo von Singapur

Nun hatte ich auch genug vom Stadtleben und es ging endlich auf die Christmas Island.

Christmas Island

Der Flug war mit der Silkair, die im Charter Auftrag der Austasia Airlines fliegt. Von letzterer merkt man allerdings beim Check-in und Flug nichts. Geflogen wird einmal die Woche von Singapur mit A320, die Auslastung war bei mir sehr spärlich (vielleicht 35 Leute an Bord).

Wie mir später mitgeteilt wurde, ist allerdings der Frachtraum immer voll, da es außer diesem Flug nur noch zweimal die Woche nach dem australischen Festland geht, das ist alles an regelmäßigen Flugbewegungen. Silkair hat mir viel besser als deren Mutter Singapore Airlines gefallen, die Crew erschien mir netter, der Platz war viel größerer und der Zustand der Kabine in besserem Zustand. Nach kurzem zwei Stunden Flug landeten wir auf Christmas Island.

Hier habe ich dann sieben Tage verbracht und mir jeden Abend auf meiner Terrasse den Sonnenuntergang angeschaut. In der einzigen Kneipe ist man als Fremder gekommen und als Freund gegangen, dort waren nette Leute! Touristen waren nahezu keine auf der Insel, lediglich zwei Fernsehteams wegen der Migration. Leider war die Krabbenmigration noch nicht im Gange, die Tiere warten auf den nächsten Regen.

So habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben gewünscht, dass es regnet. So einige der 100 Millionen Krabben auf der Insel haben sich trotzdem sehen lassen und auch andere Krabbensorten und andere Tiere habe ich gesehen. Leider hat es die ganze Woche dann nicht geregnet, sodass meine Migration ausgefallen war.

Das war wahrscheinlich für mich auch besser so, denn obwohl sich die Bewohner sehr bemühen das keine Krabben überfahren werden und Unterführungen und Brücken gebaut wurden und Straßen gesperrt werden, verirren sich trotzdem Krabben bereits ohne Migration schwierig sichtbar auf die Straße und obwohl ich mir sehr viel Mühe gemacht habe (ich kann und will einfach nicht über so tolle Tiere fahren) muss ich eine erwischt haben, denn dies war sehr wahrscheinlich die Ursache für meinen Platten

Während der Migration hätte ich sehr wahrscheinlich mein Auto stehen gelassen und somit einige schöne Plätze der Insel verpasst. So war es im Nachhinein trotzdem ein schöner Trip, den ich es nicht bereut habe.

Ankunft auf Christmas Island
Ankunft auf Christmas Island
Kfz-Kennzeichen von Christmas Island
Kfz-Kennzeichen von Christmas Island
Das Sunset-Hotel auf Christmas Island
Das Sunset-Hotel auf Christmas Island
Zinni auf seiner Veranda auf Christmas Island
Zinni auf seiner Veranda auf Christmas Island
Blick von der Veranda auf den Sonnenuntergang in Christmas Island
Blick von der Veranda auf den Sonnenuntergang in Christmas Island
Blick auf Flying Fish Cove, der Hauptort
Ausblick auf Flying Fish Cove, der Hauptort
Blick auf den Golfplatz von Christmas Island
Blick auf den Golfplatz von Christmas Island
Billiger Werbeplatz für den örtlichen Handel
Billiger Werbeplatz für den örtlichen Handel
Bungalow mit toller Aussicht
Bungalow mit toller Aussicht
Zinni in seinem Lieblingsrestaurant
Zinni in seinem Lieblingsrestaurant
Gesperrte Straßen wegen Krabben-Migration
Gesperrte Straßen wegen Krabben-Migration
Warnung vor tief fliegenden Golfbällen
Warnschild vor tief fliegenden Golfbällen
Warnung vor Roadtrains
Warnung vor Roadtrains
Der Haupt-Highway der Insel
Der Haupt-Highway der Insel
Eine der Nebenstraßen
Eine der Nebenstraßen
Blick auf das Resort
Blick auf das Resort
Toller Aussichtspunkt
Toller Aussichtspunkt
Stoppen für die Krabben
Stoppen für die Krabben
Warnung vor den Krabben
Warnung vor den Krabben
Lebensgefahr für Herr Krabbe
Lebensgefahr für Herr Krabbe
Straße gesperrt, Krabbengefahr auf Christmas Island
Straße gesperrt, Krabbengefahr auf Christmas Island
Der 100 Dollar Platten -oder- die Rache der totgefahrenen Krabbe
Der 100 Dollar Platten -oder- die Rache der totgefahrenen Krabbe
The Blowholes auf Christmas Island
Blick auf The Blowholes auf Christmas Island
The Blowholes auf Christmas Island
The Blowholes auf Christmas Island
An der Küste der Christmas-Island
An der Küste der Christmas-Island
An der Küste der Christmas Island
Felsen an der Küste der Christmas Island
An der Küste der Christmas Island
An der Küste der Christmas Island
Blick auf das Christmas Island Resort
Ausblick auf das Christmas Island Resort
An der Küste der Christmas Island
Blick auf die Küste der Christmas Island
An der Küste der Christmas Island
An der Küste der Christmas Island
An der Küste der Christmas Island
Ein Vogel an der Küste der Christmas Island
An der Küste der Christmas Island
An der Küste der Christmas Island
Der Hugh's Dale Wasserfall
Der Hugh’s Dale Wasserfall
Eine rote Christmas Island Crab
Rote Christmas Island Crab
Eine rote Christmas Island Crab
Eine rote Christmas Island Crab
Christmas Island Crab
Christmas Island Crab
Eine rote Christmas Island Crab
Rote Christmas Island Crab
Eine rote Christmas Island Crab
Eine rote Christmas Island Crab
Zwei rote Christmas Island Crabs
Zwei rote Christmas Island Crabs
Viele rote Christmas Island Crabs
Rote Christmas Island Crabs
Viele rote Christmas Island Crabs
Viele rote Christmas Island Crabs
Viele rote Christmas Island Crabs
Rote Christmas Island Crabs
Viele rote Christmas Island Crabs
Viele rote Christmas Island Crabs
Ein roter Christmas Island Crab (Kannibale) hat Hunger
Hungrig: Ein roter Christmas Island Crab (Kannibale)
Ein roter Christmas Island Crab (Kannibale) hat Hunger
Ein roter Christmas Island Crab (Kannibale) hat Hunger
Zwei rote Christmas Island Crabs kämpfen
Blue Christmas Island Crabs
Viele Blue Christmas Island Crabs
Blue Christmas Island Crabs
Blue Christmas Island Crabs
Blue Christmas Island Crabs
Zwei Blue Christmas Island Crabs
Blue Christmas Island Crabs
Eine rote hat sich bei den blauen verirrt
Eine rote hat sich bei den blauen verirrt
Eine Geisterkrabbe
Eine Geisterkrabbe
Eine Robber Crab
Robber Crab Gefahr
Eine Robber Crab
Eine Robber Crab
Mein Rucksack und eine Robber Crab
Mein Rucksack und eine Robber Crab
Zinni beim Wandern auf der Christmas Island
Zinni beim Wandern auf der Christmas Island
Juvenile Christmas Island Frigate
Juvenile Christmas Island Frigate
Silver Bosun
Brown Booby mit Kind auf Christmas Island
Brown Booby mit Kind auf Christmas Island
Juvenile Christmas Island Frigate
Juvenile Christmas Island Frigate
Abschied von Christmas Island
Abschied von Christmas Island

Krabi

Zurück ging es wieder mit der wiederum schlecht ausgelasteten Silkair nach Singapur, am nächsten Tag dann mit Thai Airways International in einem A300-600 (100 % Auslastung), der von der Kabinenausstattung her einen nicht gerade neuen Eindruck gemacht hatte. Das Essen war für mich nicht genießbar, und die Sitze nicht gerade komfortabel. Einen großen Eindruck hat die Thai jetzt nicht auf mich gemacht.

Weiter ging es mit der Bangkok Airways in das südliche Krabi, auch hier hatte die 717 eine sehr spärliche Auslastung (ca. 25 Passagiere), die Route wurde aber auch erst in jüngster Vergangenheit wieder aufgenommen. Nachdem ich bis jetzt immer ein (unnötiges) warmes Essen bei dieser Airline bekommen, gab es nun ein (ausreichendes) kaltes Essen, mehr als genug für die kurze Strecke.

Bei meinem Transfer zum Sofitel dann eine Ernüchterung: Das an sich tolle Hotel hat leider einen miserablen Strand, daneben wurde ein Frachtschiff beladen und Lkws fuhren ständig zwischen Strand und Hotel. Im Moment nicht zu empfehlen, laut den dort wohnenden sollen diese Aktivitäten allerdings nächstes Jahr eingestellt werden. Als wahrscheinliche Folge davon war das Hotel aber auch nur zu ca. 10 % ausgelastet, der größte Pool in Südostasien (angeblich) war fast immer mir allein, von den ca. 400 Liegestühlen um die 20 nur besetzt.

So mietete ich mir ein Boot für den ganzen Tag, dass mich auf die tollen Inseln vor der Küste gebracht hat. Drei Nächte haben dann auch gelangt und mit einer wieder sehr geringen Auslastung mit der Bangkok Airways nach Bangkok. Da ich spät angekommen bin und morgens weiter nach Abu Dhabi wollte, habe ich das Novotel am Flughafen gewählt, hier ein tolles Buffet genossen, mich an der Bar gelangweilt und ab ins Bett.

Willkommen in Krabi!
Willkommen in Krabi!
Auf der Fahrt nach Koh Hong
Auf der Fahrt nach Koh Hong
Auf der Fahrt nach Koh Hong
Es wird eng auf der Fahrt nach Koh Hong
Auf Koh Hong in Thailand
Auf Koh Hong
Auf Koh Hong in Thailand
Eine Insel in Koh Hong
Auf Koh Hong in Thailand
Auf Koh Hong
Auf Koh Hong
Blick auf Koh Hong
Auf Koh Hong
Auf Koh Hong
Tsunami Schaden
Tsunami Schade
Der Fisch-Fütterer
Der Fisch-Fütterer
Die Inselwelt vor Krabi
Eine Insel vor Krabi
Die Inselwelt vor Krabi
Die Inselwelt vor Krabi
Die Inselwelt vor Krabi
Blick auf die Inselwelt vor Krabi
Die Inselwelt vor Krabi
Die Inselwelt vor Krabi
Ein letzter Blick auf das Sofitel Krabi
Ein letzter Blick auf das Sofitel Krabi

Der Rückflug

Am nächsten Tag flog ich mit der Etihad Airways nach Abu Dhabi, und dieser Flug war die vom Flug her größte Enttäuschung. Enge Sitze, miese Crew, ungenießbares Essen, das war gar nichts. Zum Frühstück gab es zum Trinken zur Auswahl Tee, Wasser oder Kaffee, dann gab es stundenlang nichts und am Ende des sechsstündigem Fluges noch einmal Wasser, Saft oder Cola.

Das tolle Entertainment-System hatte nicht funktioniert. Ich hatte daraufhin die Stewardess angesprochen, mit der Bitte um eine Prüfung und eine Reset. Und diese antwortete aber nur gelangweilt nur mit Pech gehabt und lief weiter. Hier war ich zum ersten Mal in diesem Urlaub und auch sonst selten froh, dass der Flug vorbei war.

Ich hatte eine Nacht in Abu Dhabi geplant, war aber reisemüde und die Ansage von 39 Grad in Abu Dhabi verbesserte nicht gerade meine Laune. So ging ich nach der fixen Einreise (außer mir konnte ich keinen aus meiner Maschine sehen und am Gepäckband war auch nur mein Koffer, sodass der Rest wohl alles Transit-Passagiere waren) zum Check-in und fragte nach einem freien Platz auf dem Anschlussflug nach Frankfurt, ruckzuck hatte ich meinen Platz, ich sollte aber, anstatt rennen lieber zum Gate fliegen, um die Maschine noch zu erreichen.

Das war aber kein Problem, eine flinke Wiederausreise und ich war auch noch in der Lage mit einem sehr hilfsbereiten Security-Mitarbeiter mein Hilton für die Nacht kostenfrei zu streichen, ein Dank an ihn!

Die Sitze der sehr spärlich ausgelastete Klasse können zu 180 % ausgefahren werden, da dies ein Tagesflug war, habe ich dies aber weder genutzt noch ausprobiert. Leider ist dadurch der Sitz etwas eng im Vergleich zu den Konkurrenten und bei der Hälfte der Sitze hat man einen sehr engen Kontakt zum Flur, aber bequem waren die Sitze trotzdem.

Die Crew war Welten besser als die vom Bangkok Flug, das Essen toll und das Entertainment-Programm hat funktioniert. Mit einer netten Stewardess habe ich 3/4 des Fluges geplaudert und so war der Flug mit der angenehmste meines Urlaubes.

Zu Hause hat sich dann jeder gewundert, dass ich einen Tag früher da war, ich war aber nach drei Wochen froh, mal wieder im eigenen Bett schlafen zu können.

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