Galerie Qaqortoq und der Süden von Grönland

Eine Galerie von Bilder aus Qaqortoq und der Süden von Grönland.

Qaqortoq ist die fünftgrößte Stadt von Grönland und hat circa dreitausend Einwohner. Sie liegt an der Spitze einer bei Igaliku entspringenden zerklüfteten schmalen Halbinsel im Süden des Landes.

Die Gegend wird seit rund 4.300 Jahren besiedelt. Der dänische Kaufmann Peder Olsen Walløe errichtete im Jahr 1751 dort ein Torfmauerhaus, in dem er überwinterte. Im Jahr 1775 gründete Anders Olsen in Qaqortoq die Kolonie Julianeshaab. Er benannte sie nach der damaligen dänischen Königin Juliane Marie.

Es gibt dort eine Gerberei, eine Näherei, sowie viele weitere kleine Handwerksunternehmen. Dazu spielen der Fischfang, die Jagd auf Robbenjagd und der Tourismus eine wirtschaftliche Rolle.

Im Museum der Stadt ist eine Sammlung von Artefakten aus den Dorset- und Thule-Kulturen und der Wikingerzeit zu sehen.

Der Hafen der Stadt liegt in einer engen Bucht, deswegen können dort keine großen Schiffe anlanden. Die Stadt hat ein gut ausgebautes Straßennetz. Der inländische Verkehr erfolgt mit Booten, Schiffen und über den Heliport Qaqortoq.

Die Fußballvereinigung FIFA hat dort den einzigen Rasenplatz des Landes gesponsert.

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Bericht über Qaqortoq und der Süden von Grönland:

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