Galerie: Huế

Eine Galerie von Bildern aus Hue.

Huế ist eine Stadt in Zentralvietnam, die bereits im 17. Jahrhundert mit Malakka zum wichtigsten Handelshafen in Südostasien wurde. Der erste Kaiser der Nguyen-Dynastie, Gia Long, übernahm im Jahr 1802 die Macht und verlegte die Hauptstadt von Hanoi nach Huế. Die kaiserliche Ära dort endete nach 143 Jahren mit dem letzten Kaiser Vietnams, Bảo Đại .

Sie liegt am Huong-Fluss (auch Parfüm-Fluss genannt, weil er oftmals sehr angenehm riecht), circa zehn Kilometer entfernt von dessen Mündung in das Südchinesische Meer.

Die Zitadelle rund um die Verbotene Stadt wurde im Jahr 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Weiterhin ist Hội An Ausgangspunkt zur ebenfalls von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten und circa 50 Kilometer westlich entfernt liegenden Ruinenstadt Mỹ Sơn. Die beste Reisezeit für diese Orte zu besuchen ist von Januar bis April, dann ist es kühl, und Trockenzeit mit wenig Niederschläge.

Der Dong ist die Währungseinheit dort. Die Abkürzung ist VND und bedeutet „vietnamesischer Dong“.

Der Dong ist die Währungseinheit dort. Die Abkürzung ist VND und bedeutet „vietnamesischer Dong“. 40 Prozent der Einwohner im Lande besitzen den Familiennamen „Nguyen.“ Hinter diesem Namen steht eine lange Geschichte. Viele Könige dort trugen ihn zwischen den Jahren 1802–1945.  Er bedeutet wörtlich „schöner Wohlstand“.

Das vietnamesische Alphabet war dort das erste eines asiatischen Landes, welches im Jahr 1650 auf lateinische Buchstaben umgestellt wurde.

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