Galerie Longyearbyen

Eine Galerie von Bilder aus Longyearbyen, eine kleine Bergbaustadt auf der Insel Spitzbergen im norwegischen Archipel Svalbard.

Der Ort wurde 1906 von dem US-amerikanischen Unternehmer John Munroe Longyear als Bergarbeiterstadt gegründet. Im Jahr 1943 wurde er von der deutschen Wehrmacht zerstört und nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Heute ist nur noch eine Zeche in der Nähe in Betrieb.  Norwegen bestimmt einen Gouverneur, den Sysselmannen, der mit seinem Team Polizei- und Verwaltungstätigkeiten ausübt.

Für die meisten Touristen ist hier das Eingangstor nach Spitzbergen und hat daher ein gutes Hotel- und Gastronomieangebot.  Am Ortsrand von Longyearbyen warnen aber Schilder vor Eisbären. Wer sich außerhalb der Stadt bewegen möchte, muss eine Waffe mit sich führen.

Der Flughafen dort ist der nördlichste der Welt mit regulären Linienflügen, und ährlich findet dort im Juni mit dem Spitzbergen-Marathon der nördlichste Marathonlauf der Welt statt. Auch findet sich hier der weltweit nördlichste Dönerstand.

Einwandern dorthin kann jeder, aber nur mit Selbstversorgung: Es gibt keine Sozialleistungen und keine Alterspflege. Sterben ist in Longyearbyen verboten. Es ist dort wegen Permafrostboden nicht möglich, Menschen zu bestatten. Das Eis würde nicht nur die Leichen konservieren, sondern auch die Krankheiten, alte und kranke Menschen werden ins wärmere Norwegen befördert.

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