Galerie: Island, der Süden

Eine Galerie von Bildern aus dem Süden von Island.

Island ist ein dünn besiedelter Inselstaat im äußersten Nordwesten Europas. Mit etwas über100.000 Quadratkilometern ist das Land, nach dem Vereinigten Königreich, der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat von Europa. Mit seinen etwas über 350.000 Einwohnern ist es dort bei einer Bevölkerungsdichte von 3,5 Einwohnern pro km² der am dünnsten besiedelte Staat Europas und einer der am dünnsten besiedelten Staaten der Welt.

Geographisch gehört Island zu Nordeuropa, geologisch zugleich zu Europa und Nordamerika, geopolitisch zu den Nordischen Ländern und kulturell zu Nordwesteuropa. Dort gibt es lange Sommernächte, im Juni ist es bis zu 22 Stunden lang hell ist, im Winter sind es gerade einmal vier Stunden.

Bereits seit dem Jahr 930 ist Island demokratisch und somit eine der ältesten Demokratien der Welt. Im Jahr 1980 wählte das Land weltweit den erste weibliche Staatsoberhaupt, und hatte die erste offen lesbische Regierungschefin weltweit.. Bier ist dort erst seit 1989 legal.

Island ist hinsichtlich Lebensstandard und Pro-Kopf-Einkommen einer der führenden Staaten der Welt. Die Hauptstadt ist Reykjavík.

Es ist ein sehr friedliches Land. Es hat keine Armee, Luftwaffe oder Marine. Die Kriminalitätsrate dort ist sehr gering, im Ranking der friedlichsten Länder weltweit führte das Land im Jahr 2020. Isländische Polizisten tragen dort keine Schusswaffen.

Isländer haben keine Nachnamen, wie für nordische Völker typisch setzt sich der Nachname zusammen aus dem Vornamen des Vaters oder der Mutter und der Endung -son für Sohn oder -dóttir für Tochter.

In Reykjavik gibt es ein Penismuseum mit 282 Exponaten. Das kürzeste davon gehörte einem Hamster mit zwei Millimeter und das längste einem Pottwal mit 1,7 Meter.

Weitere Galerien über Island:

Der Norden

Berichte über den Süden von Island:

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